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Foto: Tino Sieland, Mühlhausen

Wir über uns

Auf Grund einer Elterninitiative wurde am 05. September 1998 mit einem Gottesdienst die Evangelische Grundschule in Mühlhausen feierlich eröffnet. Von 1999 bis 2008 befand sich die Schule in Trägerschaft der "Evangelisch- Lutherischen Kirche".

Foto: Tino Sieland, Mühlhausen

Mit Gründung der "Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland" am 1. November 2008 befindet sich die Schule in deren Trägerschaft. Im Dezember 2008 erhielt unsere Schule die staatliche Anerkennung.

Mit dem Schuljahr 2003/04 wurde die Zweizügigkeit erreicht und es lernen zurzeit 251 SchülerInnen in zwölf Klassen. Seit dem Schuljahr 2008/09 wurde mit der Dreizügigkeit begonnen und ist nun abgeschlossen. Im September 2008 begann der Umbau des Schulgebäudes am Stadtberg in der Friedensstraße. In dieser Zeit zog die Grundschule in das Gebäude der Langensalzaer Landstraße 70. Erstmalig lernten alle Kinder "unter einem Dach".

Zuvor hatten die ersten und zweiten Klassen ihre Klassenräume in der Lutterothstraße und die dritten und vierten Klassen im Schulgebäude der Stadtbergschule in der Friedensstraße.

Nachdem die Sanierungsarbeiten in der Friedenstraße abgeschlossen waren, zogen wir gemeinsam mit den weiterführenden Schule (Gymnasium und Regelschule) in die Friedensstraße. Dort lernten die GrundschülerInnen in den beiden oberen Etagen.

In den Sommerferien 2012 stand erneut ein Umzug bevor. Unser neues Gebäude, welches sich auf dem Campus des Evangelischen Schulzentrums in der Friedensstraße befindet, wurde am 03.09.2012 von allen Kindern der Grundschule sowie dem Kollegium und den technischen Kräften in Besitz genommen.

Die Kinder kommen überwiegend aus Mühlhausen, aber auch aus den umliegenden Orten wie Lengefeld, Horsmar, Altengottern, Großengottern, Dörna, Hollenbach, Bickenriede, Seebach, Hüpstedt, Körner, Volkenroda, Bollstedt, Saalfeld, Görmar, Felchta, Windeberg, Menteroda, Struth, Schlotheim, Langula, Grabe, Ammern, Eigenrieden, Niederdorla und Oberdorla. Fahrgemeinschaften der Eltern ermöglichen den sicheren "Schulweg".

Die Schule versteht sich nicht nur als ein Ort der Wissensvermittlung, sondern auch als Lebensraum, in dem sich die Kinder, Lehrerinnen, Erzieherinnen, Eltern, Großeltern, Vereine, Institutionen und interessierte Menschen zu einer tragenden Gemeinschaft zusammenfinden.

Ein junges, engagiertes Kollegium (zurzeit 15 Lehrerinnen und 12 Erzieherinnen) bringt im täglichen Miteinander viele tolle Ideen in die Arbeit mit ein. Verstärkt wurde dies zudem durch die genehmigte Erweiterung des Schulkonzeptes zur offenen Ganztagsbetreuung. Das bedeutet, dass Erzieherinnen während des Unterrichts die Lehrerinnen mit den Kindern begleiten und unterstützen können. Lerninhalte werden aufgenommen und am Nachmittag in unterschiedlichster Form fortgeführt.

Der Unterricht findet in Jahrgangsklassen statt, wobei diese festen Gruppen zu Projekten oder anderen Aktivitäten aufgehoben werden. Elemente verschiedener Lernformen wie zum Beispiel Projektarbeit, Stationsbetrieb, Freiarbeit, Wochenplan, Morgen- und Abschlusskreise, fächerübergreifender Unterricht sowie Feste und Feiern bestimmen den Tag. Religiöse Höhepunkte finden besondere Beachtung.

Lernen mit Kopf, Herz und Hand, musische Erziehung, künstlerische und sportliche Tätigkeiten stehen in einem ausgewogenen Verhältnis.